Druckeranschluss

Alle Konverter im convert4print-System bieten mehrere Möglichkeiten der Übermittlung der konvertierten Druckdaten an den eigentlichen Drucker. Die Auswahl der Übertragungsmethode ist insofern von Bedeutung, als sie Einfluss auf das Verhalten des (simulierten) Druckers gegenüber dem druckenden Host-Rechner hat.

Am Beispiel eines IPDS-Konverters sollen die Unterschiede erläutert werden. Die Ausgangssituation mit einem IPDS-fähigen Drucker ist recht einfach und überschaubar:

Drirektanschluss des Druckers

Soll nun auf einem nicht IPDS-fähigen Drucker gedruckt werden, kommt convert4print ins Spiel. Der druckende Host-Rechner schickt seine Daten statt zu einem Drucker zu einem Rechner, auf dem ein convert4print-Konverter läuft. Dieser ist aus Sicht des Netzwerks ein Printserver, der die vom Host-Rechner verlangten Protokolle und Datenströme unterstützt. Er wird daher vom druckenden Rechner als Drucker akzeptiert. Die konvertierten Druckdaten werden dann zum eigentlichen Drucker geschickt:

Druckeranschluss via convert4print

Das Schicken der konvertierten Druckdaten ist der entscheidende Punkt, wenn es um Fragen wie Sicherheit der Übertragung, Auswerten von Fehlermeldungen oder Wiederaufsetzen nach Fehlern geht.


SPE